Unsere Vision
Bei der Fundación Malula ist unsere Mission klar: Wir wollen die Lebensqualität benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Kolumbien verbessern und das Leben der Menschen nachhaltig positiv beeinflussen. Wir setzen uns intensiv für sozialen Wandel ein und unterstützen Gemeinschaften dabei, auf ihre Herausforderungen aufmerksam zu machen und gemeinsam Lösungen für gemeinsame Probleme zu entwickeln.
Durch nicht-formale Bildung, Kunst, Forschung und Sport fördern wir eine ganzheitliche Entwicklung und arbeiten gemeinsam mit den Gemeinschaften daran, Leben zu verändern. Unsere Programme verbinden Kultur, Sport und Bildung, um positive und nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken.
„Weil ich in einer Lehrerfamilie aufgewachsen bin, habe ich schon früh gelernt, welche transformative Kraft Bildung hat und wie wichtig es ist, anderen Türen zu öffnen. Diese Grundlage hat alles geprägt, was danach kam.“
Lina


Durch Malula Investiga stärken wir diese Mission, indem wir Erinnerung bewahren und den Wissensaustausch fördern. Wir fördern Führung und Entwicklung und treiben die Forschung zu Frauen, Konflikten und Frieden voran. Wir erforschen pädagogische Ansätze für den Frieden und untersuchen die Beziehung zwischen Politik und Kunst.
Friedens- und Konfliktforschung sowie Gender Studies gehen Hand in Hand, da beide Bereiche betonen, wie wichtig es ist zu verstehen, wie Macht und Ungleichheiten Konflikt- und Friedensprozesse prägen. Sie haben substanzielle wissenschaftliche Belege dafür geliefert, dass Genderperspektiven einen transformativen Einfluss auf Friedensbemühungen haben. Daher integriert Malula eine Genderperspektive in unsere Arbeit. Geschlechtergerechtigkeit geht über die bloße Vertretung weiblicher Perspektiven hinaus. Malula befindet sich in einem fortlaufenden Reflexionsprozess, um sicherzustellen, dass Geschlechtergerechtigkeit sinnvoll in langfristige Strategien und Ansätze eingebettet ist.
In unseren Projekten verfolgen wir einen intersektionalen Ansatz, um strukturelle Ungleichheiten, von denen Minderheiten und marginalisierte Gemeinschaften betroffen sind, besser zu verstehen und anzugehen. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, komplexe soziale Realitäten auf eine inklusivere und kontextsensiblere Weise anzugehen. Intersektionalität bedeutet, die vielfältigen und sich überschneidenden Hindernisse anzuerkennen, mit denen Einzelpersonen in unseren Programmen konfrontiert sind und die durch Faktoren wie Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und andere Identitäten geprägt sind.
